FAQ

WAS UNTERSCHEIDET BODY SHAPE FITNESS VON ANDEREN FITNESSSTUDIOS?

Unsere Body Shape Fitness Studios sind nicht vergleichbar mit klassischen Einrichtungen. Bei Räumlichkeiten < 200 m² haben unsere Trainer immer alles im Blick, kennen und betreuen jeden Kunden individuell. Bei uns geht es nicht um Quantität, sondern Qualität. Unser Team gibt immer 100 %, um die Ziele mit unseren Kunden bestmöglich zu erreichen.

WAS SPRICHT GEGEN EIN TRAINING BEI BODY SHAPE FITNESS?
Prinzipiell kann jeder in unseren Einrichtungen trainieren! Wir bieten verschiedene Trainingsmöglichkeiten für verschiedene Zielgruppen.
Als Beispiel: Schwangere Kundinnen dürfen kein EMS-Training ausführen – können dann aber unseren Zirkel hervorragend nutzen und bleiben so auch in der Schwangerschaft fit!
WIE VIEL ZEIT NIMMT EINE TRAININGSEINHEIT IN ANSPRUCH?
Je nach Trainingsauswahl variiert die Trainingszeit zwischen 20 und 26 Minuten!
WIE OFT KANN ICH BEI BODY SHAPE FITNESS TRAINIEREN?
In den Body Shape Fitness Studios reicht bereits ein intensives EMS Training mit 1x pro Woche aus. Maximal kannst Du 3x pro Woche Dein Studio besuchen, wenn Du das Zirkeltraining nutzt.
KANN ICH TROTZDEM NOCH ANDEREN SPORTARTEN NACHGEHEN?
Natürlich. Die Wahl unserer Trainingsmöglichkeiten haben wir extra so gewählt, dass man sie als Ergänzungstraining oder als einzige Trainingseinheit nutzen kann.

Gerade durch das EMS Training ergänzen viele Profisportler ihre Trainingseinheiten und steigern so ihre Schnellkraft und Kraft-Ausdauerleistung enorm.

STEIGT MEIN CREATINKINASE-WERT (CK-WERT) NACH EINEM EMS-TRAINING AN?
Ja. Durch die hohe Intensität kann der CK-Wert ansteigen, weshalb eine Pause nach einer EMS-Trainingseinheit unabdingbar ist. So kann der Wert wieder auf seinen Ausgangswert sinken. Wichtig ist, dass der Anstieg je nach Stoffwechseltyp unterschiedlich stark sein kann.

Um den Körper bestmöglich zu unterstützen ist eine ausreichende Hydrierung vor und nach einer EMS-Trainingseinheit Pflicht!

Ein Zusammenhang zwischen erhöhten Creatinkinase-Werten nach intensivem EMS-Training und pathologischen Befunden wie z. B. Nierenversagen, Herzinfarkt oder Rhabdomyolyse (Muskelgewebezerfall) ist wissenschaftlich nicht herstellbar. Die Steigerung der CK-Aktivität ist lediglich Ausdruck einer hoch intensiven muskulären oder metabolischen Belastung. Negative Folgen sind davon nicht zu erwarten. Solltest Du einmal direkt nach einem EMS-Training ein Blutbild machen, so berichte bitte dem untersuchenden Arzt von Deinem Training, einfach dass er den erhöhten CK-Blutwert richtig einordnen kann.

WIE SCHNELL SEHE ICH ERFOLGE?
Pauschal lässt sich das leider nicht sagen. Sehr viele Kunden spüren bereits nach den ersten Trainingseinheiten eine Veränderung an und in ihrem Körper.

Natürlich hängt der Erfolg mit gewissen Faktoren wie beispielsweise die Disziplin und Motivation der einzelnen zusammen. Ebenso wie die Ernährung und das regelmäßige Training hierfür entscheidend sind.

Fakt ist, dass Du Deinen Körper kennst und meist sehr früh spürst, dass etwas passiert. Das Gefühl aber schnell wieder schwindet, da man sich dran gewöhnt. Wichtig ist, dass Du Dich davon nicht demotivieren lässt.

MUSS ICH ALLE TRAININGSMÖGLICHKEITEN BUCHEN ODER GIBT ES EINE AUSWAHLMÖGLICHKEIT?
Du hast die Möglichkeit unsere Trainingsmöglichkeiten einzeln als Mitgliedschaftsvariante zu buchen oder die Kombination aus allen.
WELCHE MITGLIEDSCHAFTSVARIANTEN GIBT ES?
Es gibt eine EMS + Beweglichkeitsvariante, eine Zirkel- + Beweglichkeitsvariante oder die Kombination aus allem: Die Premium Variante. Zudem bieten die meisten unserer Studios auch Zählerkarten an.
WAS IST EMS?
EMS bedeutet „Elektrische Muskelstimulation“ und ist ein 20-minütiges, individuelles Personaltraining. Dabei trägt man einen Ganzkörper-Anzug, in den viele Elektroden eingearbeitet sind. Über diese Elektroden werden alle großen Muskelgruppen gleichzeitig mit körpereigenen Impulsen trainiert, was das Training besonders anspruchsvoll macht. Besonders die Tiefenmuskulatur wird hier beansprucht und es werden mehr Muskelfasern als bei einem herkömmlichen Training erreicht.
KANN MAN EMS TRAINING LANGFRISTIG MACHEN?
Ja. Ebenso wie bei herkömmlichen Training sollte man beim EMS auch auf Langfristigkeit und Regelmäßigkeit gehen. Nur durch regelmäßiges und konstantes Training ist das Aufrechterhalten der Leistungsfähigkeit der Muskeln möglich. Bei längeren Pausen bildet sich die Muskulatur wieder zu ihrem Ursprungszustand zurück. Genau wie beim herkömmlichem Krafttraining.
WAS IST EIN KRAFT-AUSDAUER-ZIRKEL?
Bei einem Kraft-Ausdauer-Zirkel bedienen wir uns dem Zirkeltraining als Trainingssystem. Dabei wird an einem Gerät gestartet und immer von Gerät zu Gerät gewechselt. Danach geht es in eine zweite Runde. Durch den stetigen Wechsel zwischen verschiedenen beanspruchten Muskeln wird stark das Herz-Kreislaufsystem angeregt. Da pro Gerät nicht immer alle Muskeln aktiv sind, haben einige Muskeln immer Pause. So kann die Trainingsintensität konstant hochgehalten werden. Die Trainingsgeräte sind vollautomatisiert und stellen sich automatisch auf den Trainierenden ein, wodurch eine falsche Handhabung unterbunden wird. Das Training ist sehr zeitsparend, denn zwei Runden im Zirkel dauern unter 30 Minuten.
WAS IST DAS BESONDERE AM BEWEGLICHKEITS-ZIRKEL?
Das besondere an unserem Five-Beweglichkeitszirkel ist, dass wir durch Streckhaltungen versuchen, unsere Muskeln wieder in die volle Länge zu trainieren und gleichzeitig unsere Gelenke in sogenannte endgradige, maximale Bewegungsmuster zu bekommen. Durch einseitige oder fehlerhafte Haltungen im Alltag sind die Gelenke und Muskeln nicht mehr in der Lage, ihre volle Flexibilität und Beweglichkeit zu nutzen. Das sorgt dauerhaft für Fehlhaltungen, Dysbalancen oder erhöhtes Verletzungsrisiko der Gelenke. Five wirkt all dem entgegen.
WARUM IST DIE KOMBINATION SO EMPFEHLENSWERT?
Die Kombination aus Zirkel-, Beweglichkeits- und Tiefenmuskulaturtraining ist deshalb so effektiv, weil der Körper sich so schwerer an das Training gewöhnen kann Das ist deshalb wichtig, weil es zwingend erforderlich ist, regelmäßig die Homöostase (Körpergleichgewicht) zu stören und Anpassungsprozesse im Körper zu fördern. Wenn die Muskeln immer wieder neuen Trainingsreizen ausgesetzt werden, passt er sich den Umständen immer wieder neu an und wird somit stetig leistungsfähiger. Das Gegenteil wäre Stagnation, wenn wir immer nur dieselben Trainingsreize erfahren.
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